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Italien – Gemeindeferien

Januar 9, 2020

Eine Woche in Italien – Familienferienwoche 2019

Eine Woche Ferien durften etliche von der EMK Gstaad und Lenk im Herbst 2019 erleben. Wir haben 2 Ehepaaren von unserem Bezirk ein paar Fragen gestellt und lesen hier ihre Antworten.

Wir danken Selina und Jan (JS) sowie Ruedi und Ursula (RU) für ihr Mitmachen!

  1. Haben euch diese Ferien in Italien gefallen und wenn ja oder nein weshalb?

JS: Die Ferien haben uns gut gefallen. Es war alles organisiert. Das Hotel direkt am Meer war super praktisch. Simea und Lias haben das Spielen mit den anderen Kindern sehr genossen. Es war eine schöne, erholsame Woche.

RU: Während dem ganzen Sommer haben wir uns gefreut auf die Gemeinde-Ferien in Italien. Es war für uns entspannend, dass wir nur die Anmeldung ausfüllen konnten und alles Weitere organisiert wurde. Die Situation, dass wir die Tage nach unseren Wünschen und Vorstellungen gestalten konnten, entsprach uns.

  1. Was war / waren für euch der/die Höhepunkt/e der Ferien und warum?

JS: Der schöne Sandstrand und -kasten und das Baden in den Wellen waren spitze. Für Selina waren die Sonnenunter und -aufgänge ein wahres Erlebnis.

RU: Sehr schöne Momente erlebten wir an den gemeinsamen Inputs. Mit Kleinkindern bis zu den ältesten Teilnehmern durften wir Lobpreis erleben, zuhören, miteinander austauschen und beten.

  1. Diese Ferien waren ja mit der EMK Lenk zusammen erlebt worden. Was bedeutet es für euch, dass wir dies nicht nur als EMK Gstaad sondern mit dem Nachbarbezirk zusammen organisiert und erlebt haben?

JS: Wir denken, dass die Gemeinschaft mit den «Lenkern» uns allen gutgetan hat. So waren wir auch altersmässig gut durchmischt und es war interessant, sie besser kennen zu lernen.

RU: Einige Beziehungen sind für uns schon seit der JG-Zeit vorhanden, als wir früher noch ein einziger Bezirk waren. Anderen begegnet man jeweils am „Fröhlichen Ehewochende – FEWO“. Diese Begegnungen und das Austauschen miteinander geniessen wir immer wieder und erleben dies als Bereicherung!

  1. Gibt es eine besondere Geschichte oder Begebenheit, die euch bewegt hat und die ihr mit uns teilen wollt?

JS: Timeo hat einmal beim Morgenessen mit einem Löffel so stark auf einen dicken Teller geschlagen und es so längs halbiert.

Zwischendurch hat uns jemand zu den Kindern geschaut, so dass wir ruhig essen oder baden konnten. Das war so super!

RU: Bei einem Gespräch hat einmal mein Gegenüber vorgeschlagen, ob wir für die Situation, die wir beredeten, nicht beten wollen. Das hat mich berührt und es wäre eigentlich ganz einfach, sowas regelmässig zu praktizieren…

  1. Gibt es irgendeinen besonderen geistlichen Impuls, den ihr durch eine Andacht oder ein Erlebnis mitgenommen habt?

JS: Wir hatten ein super Liederheft. Der Refrain eines Liedes hat uns sehr angesprochen: „Sei Du der Mittelpunkt in meinem Leben, der Mittelpunkt in meinem Herzen, ich gehöre Dir. Sei Du der Mittelpunkt in meiner Schwäche, der Mittelpunkt in meiner Stärke, ich gehöre Dir.“

Das Interview führte Urs Ramseier